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SUMMARY:Vortrag: "Muslimische Kunstschaffende in DDR & BRD" (Online)
DESCRIPTION:Muslimische Kunstschaffende sind Teil der bundesdeutschen Kunstszene. In der Musikindustrie oder der Filmbranche haben muslimische Künstler*innen in den letzten Jahren an Einfluss gewonnen. Jedoch ist auffällig\, dass vor allem jene Künstler*innen enorme Aufmerksamkeit bekommen die in die „Normen“ und zugeschrieben „Rollen“\, des destruktiven Diskurses\, rund um muslimisches Leben in Deutschland\, passen. Darüber hinaus gibt es aber auch viele muslimische Kunstschaffende die mit ihrer Kunst anecken und stereotype brechen. Eine der Kernfragen des Vortrages ist somit: muslimische Kunst – auf Augenhöhe oder Nische. \nWir werden einen interaktiven Blick in die muslimische Kunstszene wagen und gemeinsam uns mit einer kleinen Auswahl von rund 20 muslimischen Künstler*innen beschäftigen. Zudem wird hier erörtert\, wieso es überhaupt muslimische Kunst gibt und wieso sie\, in ihrer Vielfältigkeit\, in der heutigen Zeit so wichtig ist. Wir blicken gemeinsam hinter die Kulissen um die Strategien der muslimischen Kunstszene zu verstehen. Im zweiten Teil\, der Frage und Antwortrunde werden wir gemeinsam erörtern: wie wirkt die gezeigte Kunst auf uns und welches Unterstützungspotential bietet jede einzelne Person. \nDennis Sadiq Kirschbaum ist Streetpoet\, politischer Bildner und Vorstandsvorsitzender von JUMA eV. JUMA gibt es seit rund 10 Jahren und ist bundesweit aktiv im Bereich Community organizing\, campaining und Event Management. Für November plant JUMA die Ausrichtung der muslimischen Kulturtage des Landes Berlin\, ein viertägiges Festival\, dass nahezu perfekt an diesen Vortrag anknüpft. Dennis Sadiq Kirschbaum studiert derzeit Politik und Ethik auf Lehramt und gibt regelmäßig Workshops und Vorträge an Schulen und Jugendeinrichtungen. Zudem gibt er antirassistische Stadtführungen in Berlin Kreuzberg. \nZugang zu Online-Veranstaltungen erhalten Sie hier: www.la-red.eu/MosaikIslam \nUm Anmeldung unter openmind@la-red.eu wird gebeten.
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