
Das Projekt WA Cura unterstützt kleine und mittlere Betriebe der Pflege- und Gesundheitsbranche bei der Gewinnung, dem Onboarding und bei der Integration von internationalen Arbeits- und Fachkräften. Die Angebote sind kostenlos und orientieren sich an den konkreten Bedarfen der Unternehmen.
✅ Suchen Sie Arbeitskräfte für Ihr Pflege- oder Gesundheitsunternehmen in Berlin?
✅ Möchten Sie wissen, wie Sie internationale Mitarbeitende optimal in Ihr Team integrieren und langfristig binden?
Profitieren Sie von unseren maßgeschneiderten Angeboten: Ob individuelle Beratung, praxisnahe Schulungen, Informationsveranstaltungen, Coachings oder Begleitung – wir bieten alle Werkzeuge für die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Anliegen.
Wir unterstützen Sie mit unseren Angeboten in folgenden Themenbereichen:
Suchen und Finden von internationalen Arbeits- und Fachkräften
- Faire Arbeitskräftegewinnung
- Fachkräfteeinwanderung und Social-Media-Recruting
- Individuelle Prozessbegleitung von bis zu 4 Monaten
- Onboarding und nachhaltige Teamintegration neuer Mitarbeitender
- Sprach- und Kompetenzförderung im beruflichen Kontext
- Anerkennung ausländischer Qualifikationen
Integrationsmanagement durch Begleitung
- Konzeption und Umsetzung betrieblicher Integrationsprozesse
- Begleitung neuer Mitarbeitender in der Einstellungsphase
- Coachings für internationale Mitarbeitende und Führungskräfte
Vielfalt und wertschätzende Arbeitskultur
- Sensibilisierung für Vielfalt und respektvolle Zusammenarbeit
- Stärkung diskriminierungssensibler Kompetenzen im Berufsalltag
- Infoschulungen für Berufsschüler*innen und Lehrkräfte
WA Cura ist ein Teilvorhaben des Regionalen Integrationsnetzwerks „Willkommens- und Anerkennungskultur internationaler Arbeitskräfte“ (RINWA) in Berlin.
Wenn Sie Interesse an unserem Angebot haben, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail unter: fachkraefte@la-red.eu
Wir freuen uns auf Sie!
Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms IQ − Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.

Das Projekt wird zusätzlich finanziert durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung aus Landesmitteln, die das Abgeordnetenhaus von Berlin beschlossen hat.
Weiterer Förderer:
